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Jan Josef Liefers über seine Ketaminbehandlung bei TEMEDOS®
Im Podcast „Hotel Matze“ spricht Jan Josef Liefers offen über eine Ketaminbehandlung, die für ihn Teil einer persönlichen Selbsterfahrung war. Im Zentrum seiner Erzählung steht seine innere Auseinandersetzung – mit dem Gefühl von Unverbundenheit, mit seinem Selbstbild und mit der Frage, warum bestimmte Muster im Inneren bestehen bleiben.
Seine Ketaminbehandlung fand 2026 bei TEMEDOS® am Kurfürstendamm 61 in Berlin Charlottenburg‑Wilmersdorf statt. Ketamin ist ein Medikament, das ursprünglich aus der Anästhesie stammt und im therapeutischen Rahmen unter klar definierten Voraussetzungen eingesetzt wird.
„Das war das Beste, was ein Arzt jemals für mich getan hat“, beschreibt Liefers seine Erfahrung bei Dr. med. Dietmar Peikert und dem TEMEDOS®‑Team.
Warum Jan Josef Liefers sich mit Ketamin beschäftigt hat
Im Gespräch schildert Liefers zwei zentrale Fragen, die ihn begleitet haben:
Was bedeutet dieses Gefühl von Unverbundenheit? Und welche Rolle spielt das eigene Ego?
Er beschreibt, wie er sich diesen Themen zunächst im Rahmen einer Gesprächstherapie angenähert hat. Ketamin erscheint in seiner Erzählung als Erweiterung dieser inneren Arbeit – als Möglichkeit, einen Zustand zu erleben, der über das rein Kognitive hinausgeht.
Für ihn entsteht ein wesentlicher Unterschied zwischen Verstehen und Erleben:
Über Muster zu sprechen, schafft Orientierung. Einen inneren Zustand körperlich und unmittelbar zu erfahren, eröffnet eine zusätzliche Dimension. Genau diesen Moment beschreibt Liefers – das Erleben von Verbundenheit als spürbare, unmittelbare Erfahrung.
Seine Schilderung bleibt dabei klar als persönliche Perspektive erkennbar. Sie zeigt, warum eine solche Behandlung für Menschen interessant sein kann, die sich intensiv mit wiederkehrenden inneren Themen beschäftigen und einen neuen Zugang zu sich selbst suchen.
Was er nach der Behandlung beschreibt
Liefers beschreibt, dass das Gefühl von Unverbundenheit weiterhin Teil seiner inneren Landschaft ist, jedoch deutlich an Intensität verloren hat. Für ihn bleibt vor allem die Erinnerung an eine Erfahrung bestehen, die sich nicht allein gedanklich erklären ließ; eine Form von Verbundenheit, die er unmittelbar erlebt hat und die ihm seitdem als innerer Bezugspunkt dient.
Ketamintherapie bei TEMEDOS®: der medizinische Rahmen
Die Erlebnisse von Jan Josef Liefers spiegeln seine individuelle Wahrnehmung wider. Ob eine Ketamininfusionstherapie sinnvoll ist, wird bei TEMEDOS® immer im Rahmen eines persönlichen ärztlichen Vorgesprächs geprüft.
Eine Ketamininfusion findet bei TEMEDO®S in einem strukturierten, ärztlich und therapeutisch begleiteten Setting statt. Die Infusion erfolgt unter medizinischer Aufsicht. Je nach Situation kann sie durch Hypnose, Körpertherapie oder Coaching ergänzt werden.
Der Fokus liegt auf dem gesamten Prozess:
Vorbereitung, medizinische Einschätzung, therapeutische Begleitung und die Einordnung der Erfahrung. Gerade bei einem Verfahren, das Wahrnehmung und Erleben vertiefen kann, schafft dieser Rahmen Sicherheit und Orientierung.
Persönliche Erfahrung, individuelle Entscheidung
Mehr zur Ketamininfusionstherapie bei TEMEDOS®
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