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Hormontherapie in Berlin Charlottenburg
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Bioidentische Hormontherapie nach Dr. Rimkus
Eine Hormonersatztherapie – kurz HET – ist die medizinische Verwendung von Hormonen, um bestimmte Beschwerden zu lindern. Die Behandlung kann bei Frauen in den Wechseljahren, aber auch bei Patienten mit Krebs und anderen Krankheiten oder bei dem Wunsch nach geschlechtsangleichenden Maßnahmen angewendet werden.
Therapie ohne Nebenwirkungen? Vorteile der Hormontherapie
Der große Vorteil dieser bioidentischen bzw. der naturidentischen Hormone wie Östrogen, Progesteron und Testosteron ist das Nichtvorhandensein der bekannten Nebenwirkungen der chemischen pharmazeutischen Hormonersatzpräparate wie ein erhöhtes Krebsrisiko und auch Thromboserisiko.
Genaue Dosierung dank bioidentischer Hormontherapie
Während es bei der chemischen Substitution von Hormonen nicht möglich ist eine Laborkontrolle zur Bestimmung des individuellen Hormonbedarfs durchzuführen, ist es bei der Methode der Hormontherapie nach Dr. Rimkus möglich auf Basis eines zuvor gemessenen Hormonstatus eine natürliche und zugleich individuelle Substitution der Hormone vorzunehmen. Dadurch kann eine unbemerkte Über- oder Unterdosierung der Hormone verhindert werden.
So gelingt es in der bioidentischen Hormontherapie eine exakte individuelle Einstellung über die Herstellung von individueller Zusammensetzungen der Hormone zu garantieren. Während der Therapie können so schnell Verbesserungen der Befindlichkeit der Patienten erzielt werden.
Anwendungsbereiche der Hormontherapie
Die bioidentische Hormonsubstitution gestattet eine genaue Hormonspiegelmessung und die Hormone der Hirnanhangsdrüse reagieren bezüglich ihrer Ausschüttung wie auf eine natürliche Hormonproduktion. Der Einsatz der Hormontherapie hilft sowohl weiblichen, als auch männlichen Patienten bei Symptomen wie Schlafstörungen, Burn-Out- Erschöpfung, Schweißausbrüche, Leistungsabfall, Muskelabbau und Stimmungstiefs.
Hormontherapie in den Wechseljahren
Die bioidentische bzw. naturidentische Behandlung kann insbesondere in den Wechseljahren eine Vielzahl an Beschwerden lindern. In den Wechseljahren verändert sich der Hormonspiegel vieler Frauen aber auch Männern und der Körper reagiert mit einer Vielzahl an Symptomen. Durch die Zufuhr von bioidentischen Hormonen gelingt es den durch die Wechseljahre entstandenen Hormonmangel auszugleichen und die durch den Mangel an Östrogen entstandenen Symptome zu behandeln.
Folgende Wechseljahresbeschwerden, welche durch hormonelles Ungleichgewicht entstehen, können häufig durch eine Hormontherapie gelindert werden:
- Hitzewallungen
- Schlafstörungen
- urologische Beschwerden
- depressive Verstimmungen
- Kopfschmerzen
- Gelenkschmerzen
Eine naturidentische Hormonbehandlung kann das Wohlbefinden vieler Frauen und Männer schnell verbessern, eine Balance der Hormone herstellen und so die Hormonwerte im Körper stabilisieren.
Behandlung von weiteren Krankheiten durch Hormontherapie
Durch die Therapie mit bioidentischen und natürlichen Hormonen können viele weitere Krankheiten wie Osteoporose, Migräne oder Krebs verhindert werden. In der Frauenheilkunde können Hormone als Medizin in vielen Bereichen eingesetzt werden. So hilft die Hormontherapie bei Wechseljahresbeschwerden, bei einem unerfüllten Kinderwunsch, bei PMS (Prämenstruelles Syndrom), Zysten oder bei Störungen im Hormonsystem.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Thema Hormontherapie
Was bewirkt eine Hormontherapie?
Eine Hormontherapie kann bei einer Vielzahl an Beschwerden wie Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen, aber auch bei Krankheiten eingesetzt werden. Im Zuge der Hormonersatzthearpie werden dem Körper bioidentische Hormone zugeführt, die genau dosiert und somit effektiv eingesetzt werden können. Der große Vorteil dieser Form der Therapie ist, dass die Hormone der Hirnanhangdrüse so reagieren, als wären die zugeführten Hormone aus der natürlichen Hormonproduktion entstanden. In unserer Praxis in Berlin-Charlottenburg konnten wir in den letzten Jahren bereits eine Vielzahl an erfolgreichen Hormontherapien durchführen und die Beschwerden unserer Patienten lindern.
Wann ist eine Hormontherapie sinnvoll?
Sowohl für Frauen, als auch für Männer, kann eine Hormontherapie bei einer Vielzahl von Beschwerden sinnvoll sein. Hormone können beispielsweise Patienten mit Krebs oder Frauen mit Beschwerden in den Wechseljahren helfen. Um zu schauen, ob eine Hormontherapie bei Ihren Beschwerden sinnvoll ist, ist ein Beratungsgespräch mit dem zuständigen Arzt unabdinglich. Bei TEMEDOS legen wir Wert auf eine transparente Darlegung möglicher Risiken und den angestrebten und realistischen Erfolgen einer Hormontherapie.
Welche Vitamine helfen bei Hormonstörung?
Der menschliche Körper benötigt eine Vielzahl an Nährstoffen, um leistungsfähig zu bleiben. In bestimmten Lebensphasen wie einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren benötigen Frauen jedoch mehr Nährstoffe als in anderen Phasen. Doch was hat eine Hormontherapie mit Nährstoffen und Vitaminen zu tun? Jedes Hormon im Körper wird aus verschiedenen Bausteinen, wie zum Beispiel Proteinen oder verschiedenen Vitaminen zusammengestellt. So haben B Vitamine einen großen Einfluss auf die Hormone und sind unter anderem für die Verstoffwechslung von Östrogen zuständig, einem wichtigen weiblichen Hormon. Auch Vitamin D ist an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Besteht ein Mangel, kann dadurch beispielsweise Endometriose begünstigt werden. Bei Progesteronmangel ist die zusätzliche Einnahme von Vitamin C ratsam, da dieses die Bildung von Progesteron stärkt.
Was bewirkt Progesteron in den Wechseljahren?
Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen sind nur einige Symptome, unter denen Frauen leiden, die in den Wechseljahren sind. Eine Hormontherapie kann die Lebensqualität betroffener Frauen enorm verbessern. Besonders zu Beginn der einsetzenden Menopause sinkt insbesondere der Progesteron-Spiegel, während die Werte der Östrogene noch stabil bleiben. Typische Symptome dieser sogenannten Östrogen-Dominanz sind dann eine starke Empfindlichkeit der Brüste oder Wassereinlagerungen. Wird im Zuge einer Hormonersatztherapie das weibliche Sexualhormon Progesteron verabreicht, hat dies eine beruhigende Wirkung und hemmt die genannten Symptome.
Wie kann eine Hormontherapie gegen Impotenz helfen?
Hormone beeinflussen eine Vielzahl an Körperfunktionen und auch unsere Sexualität. In Bezug auf Impotenz sind insbesondere die Hormone Testosteron, Progesteron, Östrogen und die Hormone der Schilddrüse von Bedeutung. So ist beispielsweise Testosteron für die Erektion und die Libido verantwortlich. Bei Männern nimmt die Testosteronproduktion mit zunehmendem Alter und besonders zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr deutlich ab. Dies kann auch die Ursache für Impotenz sein, weshalb eine Hormontherapie bei Erektionsstörungen durchaus sinnvoll sein kann. In unserer Praxis in Berlin konnten wir bereits vielen Patienten mit einer Hormontherapie helfen.
Wie lange dauert es, mit einer Hormontherapie schwanger zu werden?
Für Paare, die unter einem unerfülltem Kinderwunsch leiden, ist eine Hormontherapie oft die letzte Hoffnung, um endlich schwanger zu werden. Sowohl bei Frauen, als auch bei Männern können Hormonstörungen auftreten, die eine Schwangerschaft erschweren. Bei einer Hormontherapie im Zuge einer Kinderwunschbehandlung gibt es unterschiedliche Möglichkeiten den Betroffenen zu helfen. Die Dauer einer solchen Behandlung ist unterschiedlich. Bei einigen Frauen dauert die Hormontherapie etwas länger als bei anderen. Im Durchschnitt werden aber 40 Prozent der Patientinnen nach einer Kinderwunschbehandlung schwanger.
Sie möchten gerne ein Vorgespräch bei Herrn Dr. Peikert buchen mehr erfahren? Oder ein unverbindliches Beratungsgespräch per Telefon mit Frau Bethke vereinbaren? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wir freuen uns über Sie!